Interkulturelles Change Management

Nutzen Sie die Krise als Chance zur Einleitung von Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Bleiben Sie dran. Krisenzeiten bringen auch Gewinner hervor. Die russischen Kunden wertschätzen ausländische Unternehmen, die ihrem Land auch in schwierigen Zeiten nicht den Rücken kehren. Es gibt zahlreiche Beispiele ausländischer Firmen, die aus der Krise Ende der 90er Jahre gestärkt hervorgegangen sind und Marktanteile erobert haben, von denen sie vorher kaum zu träumen gewagt hätten.

Wie arbeiten wir?
Als externe Fachleute kommen wir für einen begrenzten Zeitraum in Ihr Unternehmen und analysieren die Arbeitsabläufe. Dabei evaluieren wir Schwachstellen unter Berücksichtigung des interkulturellen Kontexts. Wir betrachten beispielsweise innerbetriebliche Informationsflüsse und deren Einfluss auf den Work-Flow. Auch der Grad der Zufriedenheit der Mitarbeiter wird unter Berücksichtigung gewisser Indikatoren bewertet.
Es gibt viele Belege dafür, dass bilaterale Unternehmungen nicht die Effizienz erreichen, welche unter Berücksichtigung des interkulturellen Ansatzes erreicht werden könnte.
Die Aufgabe des Change Agents erfordert neben fachlicher Erfahrung ein hohes Maß an Sozialkompetenz, Erfahrung und interkulturellem Know How. Um nachhaltige Lösungen zu finden ist es maßgeblich die Prozesse aus beiden Blickwinkeln – deutschem und russischem – zu beleuchten.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmungen ist unbestritten fachlich qualifiziertes und zufriedenes Personal. Da die Leistungsfähigkeit einer Organisation in großem Maß von der individuellen Zufriedenheit der Mitarbeiter abhängt, ist es an dieser Stelle wichtig interkulturelle Unterschiede herauszustellen, zu erklären und bei der Organisation der Abläufe zu berücksichtigen. Schon Henry Ford fand heraus, dass das Geheimnis des Erfolges ist, den anderen zu verstehen. Werden andere Herangehensweisen bzw. Lösungsansätze nicht erklärt, sondern den Mitarbeitern in einem anderen Kulturkreis schlichtweg von außen aufgedrückt (nach dem Motto: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…), geschieht nicht selten eine innere Kündigung des Mitarbeiters mit den Folgen einer geringen Motivation, im schlimmsten Fall sogar Sabotage.

Diese bereichsübergreifende interkulturelle Komponente bringen wir den Mitarbeitern kulturell gemischter Teams näher und finden Möglichkeiten zur Nutzung der Vorteile aus beiden „Welten“.

Unter Veränderungsmanagement lassen sich alle Aufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten zusammenfassen, die eine umfassende, bereichsübergreifende und inhaltlich weitreichende Veränderung – zur Umsetzung neuer Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse oder Verhaltensweisen – in einer Organisation bewirken sollen.
Der Ursprung des Veränderungsmanagements geht auf die Organisationsentwicklung in den USA der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. Im Rahmen von Experimenten wurde entdeckt, dass die beobachtete Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter stärker von der Aufmerksamkeit für die Mitarbeiter beeinflusst wurde als durch Änderungen der Arbeitsbedingungen.
Die Prüfung von Optimierungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung veränderter gesetzlicher oder sozialer oder sonstiger Rahmenbedingungen runden diesen Tätigkeitsbereich ab.

Ihre Vorteile:
•    Exzellentes landesspezifisches Know How (Behörden, Gesetze, Rahmenbedingungen)
•    Neuer Blickwinkel versus Betriebsblindheit
•    Konfliktpotential wird abgebaut – neutrale Person mit Verständnis beider Kulturen wird vermittelnd tätig
•    Kenntnisse müssen nicht lange und teuer aufgebaut werden, sondern sind sofort verfügbar